Dienstag, 31. März 2009

Apropos..

Wo wir schon einmal beim Thema wären.


Behind every successful man
there is a surprised woman.



The Watchmen


Die Überschrift, die sich Jak & Jil Fotograf Tommy Ton für sein neustes Werk einfallen ließ, hätte treffender gar nicht ausfallen können, erinnert es doch tatsächlich an das Bild der Minutemen aus der aktuellen Comicverfilmung von Zack Snyder.

Kaum ein anderes Bild hat mich diese Woche so in seinen Bann gezogen. Christopher William van Damme, Charles Guislain, Sonny Groo, Aynouk Tan und Jean-Paul Paula wirken, als ob sie dem Betrachter tief in die Augen schauen- und dessen Outfitwahl gnadenlos kritisieren würden. In meinem Fall haben sie es geschafft. Kapuzenpullover und Shorts sind im Vergleich zur Kleidung der Mykromag Bande nicht gerade laufstegtauglich.

Sonntag, 29. März 2009

Finally

zur Where the Wild Things Are Galerie

Der erste Trailer zu Spike Jonzes Kinderbuch-Verfilmung 'Where the Wild Things are' ist erschienen - und grundgütiger, sieht das toll aus! Zwar ist dieser Appetizer recht speziell ausgefallen und wird sicherlich nicht jedem gefallen, doch ist er durchaus orginell und fantasievoll.

Für den Einsatz von Arcade Fires 'Wake up' als Soundtrack, könnte ich Warner ausnahmsweise mal knutschen.

[update] Hier in HD bei Apple.

Samstag, 28. März 2009

Warum bloß,..

ist es im ACNE Onlinestore nicht gestattet mit PayPal bezahlen zu können?
Dabei wollte ich mich soeben, nach einer dreiwöchigen Shoppingabstinenz, mit dem Kauf der Tour Low Sandalen selbst therapieren. Zwar habe ich bereits einen Onlinestore gefunden der PayPal als Zahlungsmethode akzeptieren würde, doch sind die geliebten Schuhe dort allerdings auch 50 Euro teurer. Da der reguläre Preis bereits bei 230 Euro liegt, eindeutig zu viel.


Sonntag, 22. März 2009

Sie ist jung und braucht das Geld

Beloved Lindsay, what are you doing these days?



Lezlo in einem aktuellen Werbefilm des Modelabels Fornarina, welcher jedoch eher an eine Mischung aus Sexy Sport Clips und Sprachübungsvideo für Kleinkinder erinnert.

Playa!

Da bekanntlich alles einmal ein trauriges Ende nehmen muss, waren auch meine zwei Wochen Mexikourlaub schneller vorüber, als mir lieb gewesen ist.
Nach einer insgesamt sechzehnstündigen Busfahrt von Puebla über Oaxaca, sind wir am Ziel unserer Reise, der Pazifikküste Mexikos gelandet, da Hauptaugenmerk dieses Urlaubs, die malerischen Strände der Buchten von Mazunte und Zipolite werden sollten. Diese Beiden Orte liegen ungefähr drei km westlich von Puerto Ángel im Bundesstaat Oaxaca, an einem etwa drei km langen Sandstrand. Seit den 70er Jahren, als viele Hippies aus Kalifornien an die Strände von Zipolite, bzw. Mazunte kamen, um der Sonnenfinsternis von 1970 beizuwohnen, sind die Hängemattenkolonien weltweiter Aussteiger berühmt. Die Backpacker-Hostels liegen direkt am Strand und die Preise belaufen sich auf 50- bis 150 Pesos die Nacht, was für uns umgerechnet zwei bis drei Euro sind.

Wer die natürliche Lebensform der Einheimischen kennenlernen und miterleben möchte, ist hier am richtigen Fleck. Sehenswürdigkeiten gibt es neben dem Punta Cometa, einem kleinen Kap von dem man den Sonnenuntergang wunderbar sehen kann, im eigentlichen Sinn keine, doch die Strände, das klare, tiefblaue Meerwasser mit seinen meterhohen Wellen sind ein Traum und nahezu perfekt zum Surven geeignet.


Sonnenuntergang in menschenleerer Bucht - Nur Beth und ich

Aussicht Punta Cometa


Die Strände Mazuntes und Zipolite

Dienstag, 3. März 2009

No hablo Español

Arriba Mexiko! be my own stylist zieht es ins Warme. Malerische Traumstrände, köstliche Fruchtcocktails und die Freundlichkeit der, Speedy Gonzalez als Nationalhelden feiernden, Bewohner, werden mich Winterflüchtling die kalte Jahreszeit sicherlich schnell vergessen- und in eine wahrhaft einmalige Kultur- und Naturwelt abtauchen lassen.
Bereits seit einer halben Ewigkeit wird die Reisetasche nun ein- und wieder ausgepackt. Kleidung, für die sich zuvor mehrstimmig als entschieden galt, wird im Wechsel nur weniger Minuten, wieder ein- und ausgepackt, während Enyas Orinoco Flow in der Endlosschleife gehört wird.
Kofferpacken stellt eine unglaubliche Überforderungen für mich dar!



Bis zum 20.03. werde ich mich ausschließlich von würzigen Tortillas und zitronig-frischen Coronabieren ernähren. Ein Selbstversuch, dessen Folgen ich nach Ankunft in Form von Bildern jedoch nicht vorenthalten werde.